Surviving homes | Die letzten Häuser, die übrig blieben

My sweetheart’s hometown in Tennessee is home to a large chemical manufacturer. Slowly but surely the plant and all its associated industries have spread out, assimilating residential areas in the process. These little houses used to be part of a larger community which even had its own little churches. Now the three or four remaining homes are surrounded by industrial buildings on all sides. To me, this gives these houses an air of sitting it out, being sturdy and resilient, trying to maintain what once was even though I am sure the area no longer feels as comfy to those who dwell there as it once did.

Der Heimatort meines Mannes in Tennessee ist als Standort eines großen Chemieunternehmens bekannt. Langsam aber sicher haben sich dieses Unternehmen und seine dazugehörenden Industriezweige im Laufe der letzten Jahrzehnte flächenmäßig ausgebreitet und dabei Wohngebiete geschluckt. Diese paar kleinen Häuschen waren mal Teil einer großen Gemeinde, die auch ihre eigenen kleinen Kirchen hatte. Heute sind die letzten drei oder vier Häuschen auf allen Seiten von Lagerhallen und Industrieanlagen umgeben. Das verleiht ihnen einen besonderen Charme, einen Anstrich des Widerstands und des Nichtaufgebens, des Unbedingt-erhalten-wollens, auch wenn es für die Bewohner dort bestimmt nicht mehr so gemütlich ist, wie es früher mal war.

Surviving homes | Die letzten Häuser, die übrig blieben
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