Three-lips, three times

Tulpe1
Tulip no. 1. Watercolour on Vanges torchon 300g/sqm. 24 x 32 cm.
Tulpe2
Tulip no. 2. Watercolours on Hahnemühle Cornwall (fine grain), 450 g/sqm. 24 x 32 cm.

Dear friends, I have had massive computer problems, hence my silence. It’s great to be back and to see what everyone has created in the past week! Spring seems to have arrived in quite a few people’s homes. In mine as well. Inspired by a lovely bouquet of tulips I created a series of tulip paintings under the tutelage of the always amazing Anke Gruss. It was hard work and the paintings have more problems than I can count. BUT who said we had to be perfect? I love how the light glows through the blossoms (all three of them). That was the effect I was going for and it pleases me to see that it worked. I’ll write about how hard all of this was some other time. Cheerio, Antje.

Liebe Leute, Computerprobleme haben mich eine Woche lang so gut wie komplett vom Internet ferngehalten. Es ist prima, wieder da zu sein und zu sehen, was alle in der Zwischenzeit kreiert haben! Bei Einigen scheint es ja sogar schon Frühling geworden zu sein. Bei mir auch. Inspiriert von ein paar hübschen Tulpen habe ich am Wochenende unter Anleitung von Anke Gruss deswegen eine Tulpenserie erstellt. Die Bilder waren echt schwierig, muss ich sagen, und ich sehe ganz viele Fehler in ihnen. ABER wer hat gesagt, wir müssten perfekt sein? Ich mag, wie das Licht durch alle drei Blüten strömt, und weil das der Effekt ist, auf den ich aus war, bin ich zufrieden. Über den K(r)ampf des Malens dieser Tulpen ein anderes Mal. Liebe Grüße, Antje.

Tulpe3
Tulip no. 3. Watercolours on Hahnemühle Leonardo torchon, 600 g/sqm. 24 x 32 cm.
Three-lips, three times
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6 Gedanken zu „Three-lips, three times

  • 11. April 2016 um 17:36
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    Wunderschön, wie das Licht durch die Blüten fällt… Bravo. Und hast Du etwas von Fehlern gesagt? Also ich sehe keine. Bin beeindruckt!

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    • 11. April 2016 um 17:51
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      Danke Olga! Zoom mal rein und achte auf die Ränder von Tulpe 2 und 3 😉 Ich habe auch gerade einen Post dazu geschrieben. Ich habe echt viel gelernt! Und ich war auch voll k.o. nach so viel Konzentrieren auf Feinheiten 🙂

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  • Pingback: Papier (German only) und Rubbelkrepp | Antje Bednarek-Gilland

  • 12. April 2016 um 21:36
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    Da kann ich mich Olga nur anschließen. Selbst ist man ja oft viel kritischer mit sich als andere. Deine Erfahrungen mit den Papieren fand ich sehr interessant, auch wenn ich nicht male.
    LG Carmen

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    • 13. April 2016 um 9:54
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      Danke für Deinen Kommentar, Carmen! Du hast recht, es gibt zuviel Selbstkritik. Das kommt vielleicht davon, weil man sich so verletzlich macht, wenn man die kleinen Werke in die Welt stellt. Um die Kritik der anderen vorweg zu nehmen oder so. Aber hauptsächlich freue ich mich über die Tulpen und auch über alles, was ich lernen konnte beim Malprozess. LG zurück!

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  • Pingback: The ideal process of painting | Der ideale Malprozess | Light stories || Lichtgeschichten

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