The fruits of one week’s labour

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

I am back from my week of painting in Köthen, my friends. It’s been an interesting week with lots of laughter, good food, home-brewed beer and joyful comraderie. Admittedly, folk there were a lot less interested in plein air painting than I had assumed (considering that this was a plein air painting event), but I was able to paint outdoors as much as I wanted so I cannot complain. The sunny weather dictated that one paint from the safety of a nice shadow spot; because I didn’t heed this last Tuesday I had to abandon a painting after only 15 minutes. Sunburn for art is not my thing 🙂 All told I came away with a few watercolours which I like, the sketches which I already posted and a little garden scene which I painted near a care home on my last day. Also, on my first day back home I was able to rush out to one of my favourite painting spots at a near-by lake. My friends who were visiting over the weekend came with me; they lazied around in camping chairs and kept me entertained whilst I painted the summery lake. Bliss!

Ich bin wieder da, liebe Leute! Die Zeit in Köthen war wirklich interessant. Ich habe viel gelacht, gutes Essen gegessen, selbstgebrautes Bier getrunken und Kameradschaft genossen. Zugegebener Maßen waren die Malkollegen vor Ort weniger aufs Draußen-Malen aus, als ich erwartet hatte – immerhin war die Reise als ‚Künstler-Pleinair‘ deklariert – aber da ich malen konnte, was ich wollte, war das ok. Das sonnige Wetter erzwang eine neue Vorgehensweise bei der Wahl des Malobjektes, denn zuerst musst man Schatten finden und dann erst konnte man gucken, was es Schönes und Malenswertes aus dem Schatten heraus zu sehen gibt. An dem Tag, wo ich das vergessen habe, musste ich wirklich nach 15 Minuten ein Bild aufgeben. Es ging einfach nicht mehr und Sonnenbrand für die Kunst ist meine Sache nicht 🙂 Alles in allem bin ich mit zufriedenstellendem Material zurück gekommen: da sind die Skizzen, die ich neulich gepostet habe, ein paar Aquarelle und ein kleines Ölbild, das ich am letzten Tag hinter einem Seniorenwohnheim gemalt habe. Gleich am ersten Tag zu Hause konnte ich wieder malen gehen. Meine beiden Besucherinnen kamen mit, und während ich auf den See hinaus schaute und malte, machten sie es sich in Campingstühlen bequem und erzählten mir von ihrem Leben. Wunderbar!

IMG_1152
Hinter dem Seniorenwohnheim, Köthen. 20 x 30, Öl. 50 €, 60 € mit Rahmen/framed.
IMG_1150
Fehlingsbleck im Juni. 20 x 30 cm, Öl. 50 €, 60 € mit Rahmen/framed.
The fruits of one week’s labour
Markiert in:                     

4 Gedanken zu „The fruits of one week’s labour

    • 15. Juni 2016 um 10:15
      Permalink

      War auch wirklich schön! Und mit dem Wetter hatten wir ja echt Glück: ich konnte die ganze Woche Rock und Flip-Flops tragen 🙂

      Antworten
    • 30. Juni 2016 um 22:50
      Permalink

      Oh, thank you! I profited from having painted all week in making these, I think. I’m glad you like them!

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: