Back to the roots | Zurück zu den Anfängen

This month I visited my parents (read: the biological babysitters to my wee one) and thus had plenty of opportunity for plein air painting, plus I taught a plein air workshop which needed to be prepared, and so I was out even more painting what I could. Which turned out to be buildings without people for some reason. Why not return to the basics, eh? Looking through my sketches and paintings only two really catch my attention though. One is a very ordinary street scene in my hometown featuring trams, road signs and a tower; I like this one for its wobblyline work. The pen I was working with was brand new and seemed to be bleeding through if I drew slowly, so I didn’t, and I think it helped the overall looseness of this sketch. (But there was some bleeding through after all, sadly.) The other one is of an iris here in my backyard, or rather in my neighbour’s. This one I like for its shapes and also because I tried something new in it: I used a black ballpoint pen. I read about this being an option on Gabi Campanario’s blog and decided to give it a go. And it’s working well! It’s so easy to get stuck in a rut of always doing the same thing, so with these two new tools I am confident I can shake it up a little. In that, it’s interesting for me to see how I return to where I started, i.e. to urban sketching.

Anfang des Monats habe ich meine Eltern (sprich: die biologischen Babysitter von meinem Lütten) besucht und ziemlich viel Zeit zum Draußenmalen gehabt. Naja, und dann habe ich auch noch einen plein-air-Workshop vorbereitet und deswegen auch nochmal draußen gemalt. Und das war auch alles ganz schick, aber irgendwie rühren mich meine gesammelten Bilder und Skizzen nicht gerade in meinen Grundfesten. Da sind Gebäude drauf und Bäume und so. Ich will ja voran kommen und mit mich mit Begeisterung weiterentwickeln, und unter dem Gesichtspunkt gibt es nur zwei Skizzen, die mir so richtig gut gefallen. Eine stellt eine alltägliche Straßenansicht in meiner Heimatstadt inkl. Straßenbahn, Bauschildern und Turm dar. Hier gefällt mir besonders der wackelige Strich, und der kam so zustande: der eben erworbene neue Stift stellte sich schnell als ungünstig in der Art heraus, dass er durchdrücken würde, so voll war er mit sehr flüssiger Tusche. Also musste ich schnell arbeiten, was alles richtig locker gemacht hat. (Hat trotzdem durchgedrückt.) Und die zweite Skizze, die mir gefällt, ist gerade heute Vormittag im Vorgarten meines Nachbarn entstanden. Daran gefallen mir die wilden Formen, die eben zu so einer Iris gehören, die Farben und die Striche. Diesmal habe ich mit einem schwarzen Kuli vorgezeichnet, und das geht auch ganz gut! Inspiriert hat mich Gabi Campanario mit einem Beitrag dazu. Wenn ich mal so einen Schritt zurück trete von all dem, fällt mir schon auf, dass ich in beiden Skizzen zu meinen Anfängen zurückkehre, nämlich zum urban sketching. Das fasziniert mich nach wie vor.

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