Wie ich gestern so durch das goldene Abendlicht fuhr, wurde mir klar, dass ich auch schon früher immer gemalt habe, worauf ich Lust hatte. Malfreude war das aber trotzdem nicht. Was ist anders, wenn Du Deine eigenen KünstlerInnenstimme hörst? Und wie findet man da hin? Na gut, die Antwort auf die letzte Frage ist leicht – mit meinem Malfreude-Programm, grins 🙂 Nee, Scherz. Ich kann nur anstupsen und eine Möglichkeit aufzeigen. Den Weg gehen muss frau allein. Wie ich meinen Weg gegangen bin und was der Soundtrack von „Drachenzähmen leicht gemacht“ damit zu tun hat, erzähle ich Dir in dieser Podcastfolge.

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Kommentare

Hallo liebe Antje,

sowas hab ich mal auf Instagram vom Stapel gelassen? Lustig, aber genau so, wie Du das beschreibst, habe ich es auch erlebt: Dass die Freunde am Tun der beste Weg zum Erfolg ist, aber kein Garant dafür, jedes Mal ein Meisterwerk zu schaffen. Mein 2. IG-Kanal dient jetzt genau dem: Nämlich die ganzen kitschigen Blümchen und allen anderen bunten Tryanderror dort unterzubringen, während mein anderer IG-Kanal, da gehts um Kinderbuchillustration, inzwischen etwas strikter kuratiert wird.

Vielen Dank für Deine Verlinkung (und schöne Hörstimme hast Du =) Ich hör jetzt mal die anderen 48 Folgen. Bin am Malen.

Viele Grüße aus Köln,
Anika

Ach wie fein, dass Du den Podcast wirklich beim Malen gehört hast 🙂 Du bist quasi eine Traumkundin nach bei Johanna erdachter Vorlage 😉 Finde ich eine gute Idee, einen zweiten IG-Kanal zum Spielen zu haben. Danke für den Tipp! Und über das Kompliment bez. meiner Stimme freue ich mich sehr!

Liebe Grüße aus Lüneburg,
Antje.

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