Apples in August | Äpfel im August

I am lagging behind with posts… good things have happened really recently, but I have to start where I left off (in August apparently) and work my way into the present from there. So here goes:

In August, my art club had a mini show on in public gardens in a nearby town. Five of us showed recent paintings with summery motives. I was on guard duty for one day, and as the weather looked promising I took my painting gear with me on the off chance that I might be able to paint in the gardens. Very few people came so I erected my easel near one of the apple trees and got going. After a quick sketch of the tree from a distance I started another more considered sketch of a bunch of apples. Two sketches in one day! Since I don’t normally have the opportunity to paint outdoors anymore this day provided a bountiful harvest for me! The apples I had to finish at home. For the longest time during painting I was convinced that the colours were totally off, and I continued to paint more of less out of habit. In the end though the apples do look like the shadowy apples I meant to paint. I suppose the take-home lesson of that experience for me is to try and stick with a painting until the end; it might be a keeper after all.

 

Ich hänge ein bisschen hinterher mit meinen Beiträgen… viele gute Dinge sind mir in letzter Zeit passiert, aber bevor ich dahin komme, über sie zu schreiben, will ich von den Sachen schreiben, die seit dem letzten Eintrag passiert sind. Also fange ich mal an, und zwar Mitte August. Da habe ich mit weiteren vier Hansels aus meinem Kunstverein in einem kleinen Gartenpavillion in der Nachbarstadt ausgestellt. Ich hatte sechs Bilder da mit sommerlichen Motiven, die anderen auch. Einen Tag lang habe ich auf unsere Bilder aufgepasst. Mein Malzeug hatte ich dabei für den Fall, dass nicht viel los ist und das Wetter ein kleines Rendezvous mit Pinsel und Papier erlaubt. Ich hatte Glück, denn ich konnte einen Apfelbaum von fern skizzieren und dann noch ein paar Äpfel im Schatten von nah. Die sind vor Ort nicht mehr fertig geworden. Zu Hause habe ich dann noch eine Stunde in die Äpfel investiert. Beim Malen kamen mir die Farben ziemlich komisch vor, eben nicht apfelig. Ich habe einfach weitergemacht, also quasi „durchgehalten“, immer in dem Glauben, dass das Bild wohl für die Tonne sein wird. Zum Schluss sieht es aber doch wie Äpfel im Schatten aus. Komisch. Ich lerne daraus, dass ich vielleicht öfter mal „durchhalten“ sollte beim Malen.

Apples in August | Äpfel im August
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